Wie giftig sind Tattoofarben wirklich? Ich habe mal ein bisschen meinen Füller in die Tinte gehalten

Mai 2018. Fast jeder hat heute gefühlt ein Tattoo. Doch der Markt dafür ist noch immer völlig ungeregelt – trotz Vormarsch von ein paar Verbänden mit der EU. Es gibt bis heute keine einheitlichen Richtlinien oder Gesetze, die für wirklich saubere Farben sorgen. Wie giftig sind Tattoofarben überhaupt? Hier kommt meine Antwort.

Das ist Mario Barth.

Nicht der mit den Kennstekennstekennste-Witzen, sondern der Tattookünstler, siehe Foto neben Stallone. Barth kommt aus Österreich, betreibt inzwischen in den USA mehrere Studios und hat sogar offenbar schon den echten Stallone tätowiert. Du könntest ihn kennen, weil er mit Sophia Thomalla die Tattoocastingshow „Pain and Fame“ auf SIXX moderiert hat.

Außerdem produziert Barth in den USA Tattoofarben: Seine Marke heißt „Intenze“, sie wird auch in Deutschland vertrieben. Dass ein bekannter Tätowierer Farben vermarktet, der sich bestimmt auskennt und weiß, welche Tinten seinen Kunden guttun, bietet sich an. Doch Barths Farbe Intenze ist wohl ein bisschen intensiver für deine Gesundheit als gewollt.

Im März 2017 verzeichnete das europäische Produktwarnsystem RAPEX zwei „Intenze“-Farben. Ein dunkler Braunton und die Farbe „Terra di Siena“ enthielten laut dem Produktwarnsystem hohe Werte an den Schwermetallen Nickel, Blei und Arsen. RAPEX warnt vor Krebs und Allergien durch diese Inhaltsstoffe, Einstufung für die Gesundheit: „Schwerwiegendes Risiko.“

Und das war nicht das erste Mal, dass Barths Produkte bei Kontrollen auffielen: Die Stiftung Warentest stellte schon 2014 fest, dass eine seiner roten Tattoofarben einen „kritischen, weil häufig allergieauslösenden Konservierungsstoff“ enthielt.

Insgesamt bemängelte die Stiftung Warentest in dieser Studie sechs von zehn getesteten Farben als gefährlich für Allergiker – zwei Farben enthielten sogar laut der Verbraucherstiftung krebserregende Stoffe. Die Schweizer Regierung beanstandete im Jahr 2015 bei einer Kontrolle mehr als die Hälfte von 206 getesteten Farben, und eine in Italien in 2015 durchgeführte Studie kommt zu dem Ergebnis, dass 40 Prozent von insgesamt 300 getesteten Farben nicht mit rechtlichen Vorgaben konform sind. 

Ich habe nachgefragt: Welche Schadstoffe sind in Tattoofarben enthalten? Welche Auswirkungen haben sie auf die Gesundheit? Stirbst du jetzt an deinem Tattoo?

Antworten darauf hat Prof Dr. Gerhard Bäumler. Der Hautarzt an der Uniklinik in Regensburg ist die Choriphäe der Tattoofarbenforschung, unter anderem war er an der gerade genannten Studie in Italien beteiligt. Er ist einer der Herausgeber des Buches „Tattooed Skin and Health“, das zahlreiche Studien zum Thema Tattoofarben vereint. Bäumler sitzt in der Gemeinsamen Forschungsstelle (GFS) der EU, die sich unter anderem mit Tattoofarben beschäftigt. Und er verfasst regelmäßig Aufsätze für die Europäische Gesellschaft für die Forschung an Tattoofarbpigmenten (ESTP).

Tattoofarben sind Chemie-Cocktails

Gerhard Bäumler und seine Kollegen von der GFS haben in Tätowierfarben bis zu hundert verschiedene Substanzen gefunden, einige gelten als unproblematisch, vor anderen warnen die Forscher – je nachdem, welcher Stoff in welcher Konzentration vorkommt. Enthalten waren beispielsweise Lösungsmittel und Konservierungsstoffe, Duftstoffe und Pflanzenextrakte. Auch Spaltprodukte und Verunreinigungen sind in den Farben, sagt Gerhard Bäumler.

Es gibt keine einheitlichen Inhaltsstoffe, sondern die Stoffe tauchen in wechselnder Konzentration und Anzahl auf.“

Das sind die gefährlichsten Substanzen, die in den Farben vorkommen:

Pigmente

Sie machen die Farbe zur Farbe. Für Bäumler sind sie problematisch, denn: „Pigmente speziell für Tattoofarben gibt es gar nicht. Sie stammen aus der Industrie und wurden ursprünglich etwa für Druckerpatronen oder Autolacke hergestellt. Ihre Reinheit ist also technisch zu begreifen.“ Bedeutet: Diese Stoffe sind nicht zur Anwendung unter der Haut gedacht. Ein Autolack ist rein, wenn er sauber abdeckt.

Die Folgen – insbesondere die Langzeitfolgen – für die Gesundheit seien nicht abschätzbar, sagt Bäumler.

PAK

Das steht kurz für polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe. Sie kommen häufig im auf Ruß basierenden Farbstoff „Carbon Black“ in schwarzen Farben vor und können Krebs erzeugen, wie das Bundesamt für Verbraucherschutz auf meine Anfrage mitteilt. Rußfarbstoffe gelten als schwer löslich.

Azopigmente

Sie zeichnen sich ihre für besonders kräftigen Farben aus, auch in Autolacken. Einige können jedoch krebserzeugende Stoffe von sich selbst abspalten, etwa unter Einwirkung von UV-Licht. Das teilte mir auf Anfrage das Bundesamt für Risikobewertung mit.

Schwermetalle

Blei, Cadmium, Nickel, Kobalt, Arsen oder Quecksilber wurden schon in Tattoo-Farbpigmenten nachgewiesen. Besonders schwarze, rote und gelbe Farben gelten als belastet.

Nickel ist in vielen schwarzen Farben und löst Allergien mit Reaktionen wie Schwellungen, Entzündungen und Juckreiz aus“, sagt Bäumler. „Manchmal müssen solche Reaktionen mit Kortisoncreme behandelt werden, im schlimmsten Fall muss das Tattoo entfernt werden.“

Konservierungsmittel

Konservierungsmittel erhalten die Farben vor dem Verfall, die Stoffe Benzisothiazolinon und Methylisothiazolinon können aber auch Allergien auslösen.

Verunreinigungen

Bakterien haben in den Farben eigentlich nichts verloren. Trotzdem kommen sie vor, wie eine Studie in Dänemark aus dem Jahr 2011 zeigt: Dort waren zehn Prozent der 58 noch verschlossenen getesteten Farben kontaminiert, 17 Prozent der geöffneten Fläschchen waren verunreinigt. Die Forscher sagen, das liege an fehlenden Haltbarkeitsdaten und Hygienehinweisen an den Farbflaschen.

Schwere Nebenwirkungen sind eher selten, leichtere kennt fast jeder Tätowierte

Sechs Prozent der Tätowierten berichten von Allergien nach einer Tattoo-Session, das geht aus der Studie der Gemeinsamen Forschungsstelle der EU hervor.

Kleinere Nebenwirkungen haben vermutlich schon viele Tätowierte erlebt: Etwa, dass draußen in der Sonne das Tattoo anschwillt. Das liegt an fotosensiblen Stoffen in der Farbe. Das heißt, diese Stoffe verändern sich im Licht, wobei Sauerstoff entsteht. So entsteht die Schwellung, die aber nachlässt.

Sind die Linien permanent geschwollen, ist die Haut möglicherweise vernarbt. Oder das Immunsystem hat Farbpigmente als Fremdkörper identifiziert, diese isoliert und eingekreist. Bei dieser Reaktion entsteht eine Schutzwand um die Farbpigmente, die die Haut geschwollen aussehen lässt. Das geht zwar nicht mehr weg, ist aber auch kein gesundheitliches Problem.

Außerdem: Die Farben bleiben nicht an der Stelle, wo sie in die Haut gestochen wurden

In 90 Prozent der Fälle wandert die Farbe durch den Körper. Das geht auch aus der Studie der GFS hervor.

Die Forscher von der GFS schreiben, das Immunsystem würde Farbpigmente als feindliche Eindringlinge enttarnen, seine Fresszellen würden die Farbpigmente verspeisen und in den nächsten Lymphknoten bringen.

Dieser Knoten wird dann bunt. Chirurgen würden dies oft sehen, wenn sie an den Lymphknoten operierten, sagt Bäumler. „Was die Farben dort wirklich bewirken und welche Folgen das 20 Jahre später haben kann, weiß heute niemand“, sagt Bäumler. Denn es gibt keine Langzeitstudien.

Von den Lymphknoten gelangten Farbpigmente in die Blutbahn und landeten in der Leber, wo sie aus dem Blut filtriert würden, erklärt Bäumler. Dabei bleibt es aber nicht unbedingt.

Zu Bäumler kommen Patienten nicht nur mit Hautreaktionen, sondern auch mit Problemen an ihren Organen: „Ein Patient hatte ein frisches, riesiges Tattoo und klagte über dunklen Urin. Wir haben dann Nierenprobleme bei ihm festgestellt. Der Körper hatte die Farbstoffe dorthin abgetragen und dadurch hat sich sein Urin verfärbt.“

Außerdem berichtete das Deutsche Ärzteblatt vor zwei Jahren von einem allergischen Anfall eines 59-Jährigen, der vom Tattoostudio direkt in die Notaufnahme musste. Zuerst wurde sein linker, frisch tätowierter Arm rot und dick, später schwollen seine Lippen und seine Zunge gefährlich an. Dieser anaphylaktische Schock konnte behandelt werden, später wurde in seinem Körper eine erhöhte Nickel-Konzentration festgestellt, die wohl ausschlaggebend für die Reaktion war, so das Ärzteblatt.

Beides sicher eher seltene Fälle, aber der Tattoofarben-Wissenschaftler Bäumler wundert sich trotzdem: „Die Leute lassen sich fleißig weiter tätowieren, obwohl das ganze Internet voll ist mit Informationen über gesundheitliche Risiken von Tattoofarben.“

Inhaltsstoffe müssen nicht einmal auf der Packung stehen

In Deutschland gibt es keine Kennzeichnungspflicht für Tätowierfarben. Bedeutet: Was enthalten ist, müssen Hersteller oder Importeure nicht auf die Farben schreiben. „Bei einem Schokoriegel können Allergiker nachlesen, welche Stoffe drin sind“, sagt Bäumler. „Bei Tattoofarben ist das schwierig zu sagen.“

Dabei ist eigentlich rechtlich bestimmt, was nicht in die Farben gehört. Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) hat in 2009 eine Tätowiermittelverordnung erlassen. Darin ist aufgelistet, welche Stoffe nicht enthalten sein dürfen – unter anderem PAK und Azofarbstoffe.

Die Verordnung geht Bäumler aber nicht weit genug. Er will, dass kritische Inhalte wie Schwermetalle und Konservierungsstoffe – die derzeit noch erlaubt sind – gekennzeichnet und falls nötig verboten werden.

Die Produktion ist schwierig zu überwachen, wenn die Farben aus den USA oder aus Asien kommen

Die meisten Tattoofarben werden nicht in Deutschland, sondern in den USA und Asien produziert. Importeure müssen die Farben für den deutschen Markt analysieren lassen“, sagt Bäumler.

Das private Prüflabor „Chemisch-Technologisches Laboratorium“ (CTL) in Bielefeld hat nach eigenen Angaben ein Monopol auf die chemische Analyse von Tattoofarben in Deutschland.

Das Labor analysiere die Farben, bevor sie auf den Markt kommen, teilt CTL mir auf Anfrage mit. Das Unternehmen schaue nach, was drin ist, und stelle dann fest, ob die Inhaltsstoffe mit der Tätowiermittelverordnung konform sind, sagt eine Sprecherin.

Alle weiteren Anfragen blockt CTL mir gegenüber ab, auch Anfragen über Analysen der Intenze-Farben von Mario Barth, der zu den Kunden von CTL gehört, und Fragen zu Missständen bei Kontrollen und rechtlichen Regelungen. Dabei bemängelt der mittlerweile verstorbene Gründer von CTL – Gerhard Prior sein Name – in einer Studie, dass Forschungsmethoden nicht aufeinander abgestimmt seien, was die Analyse von Inhalten wie Schwermetalle betrifft.

Die Daten der Farbanalysen landen dann beim Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL), das zum Verbraucherschutzministerium (BMEL) gehört, welches wiederum die Tätowiermittelverordnung erlassen hat. Das BVL gibt die Infos über die Farben an Giftinformationszentren der Bundesländer weiter. Es kontrolliere aber keine Farben, schreibt die Behörde.

Dass die Rezepturen den Giftinformationszentren mitgeteilt werden, diene nur dazu, schnell und angemessen entscheiden zu können, welche medizinische Behandlung bei gesundheitlichen Beeinträchtigungen angebracht ist. „Es handelt sich daher nicht um eine Zulassung oder Registrierung von Tätowiermitteln und es werden auch keine Zertifikate ausgestellt. Die Kontrolle der Rechtmäßigkeit der Farben erfolgt durch die zuständigen Überwachungsbehörden“, teilt die Behörde mir mit.

Die Überwachungsbehörden greifen kaum durch

Ob ein Tätowierer die Farben ordnungsgemäß benutzt, kontrollieren Gesundheitsämter. Die Farben selbst überprüfen Veterinär-und Lebensmittelämter – wie andere Kosmetikprodukte auch. Dies ist in Deutschland dezentral geregelt, also auf kommunaler Ebene in Städten und Ortschaften.

Das Land hilft hier und da, beispielsweise wenn Tattoofarben analysiert werden sollen. Dafür stehen die Lebensmitteluntersuchungsämter der Bundesländer zur Verfügung. Sie können chemische Analysen machen. Vorreiter bei der amtlichen Analyse von Tattoofarben ist das Chemische Veterinär Untersuchungsamt (CVUA) in Stuttgart. 

Ich habe mit einem Mitarbeiter vom CVUA gesprochen. Er analysiert die Tattoofarben für die Behörde, will aber anonym bleiben, denn er fürchtet, seine Chefs wären mit dem Interview nicht einverstanden. Er sagt:

Die Behörden gehen nicht in die Firmen und verteilen Strafzettel, sondern sie machen bloß Vorschläge zur Probenuntersuchung. Wir schauen dann bei einer Kosmetikanalyse, ob die Proben konform sind.“

Wenn sie nicht konform sind, stellen die Behörden die Tattoofarben sicher, kontaktieren die Zulieferer, Importeure und Tätowierer.

Für den CVUA-Mitarbeiter liegt das Problem darin, dass immer nur stichprobenartig Farben herausgepickt würden. Doch verschiedene Lieferungen der gleichen Tattoofarbe könnten ganz unterschiedlich zusammengesetzt sein. Somit könnte Lieferung A analysiert und für unbedenklich befunden werden. Lieferung B des gleichen Produktes könnte dagegen etwa mit Azopigmenten versetzt sein, was aber nicht auffallen würde, weil sie nicht kontrolliert würde. Die Aussagekraft von stichprobenartigen Kontrollen halte sich deshalb in Grenzen.

Der Mitarbeiter weist noch auf ein weiteres Problem hin: Nicht jedes chemische Untersuchungsamt auf Landesebene könne sich teure Kontrollen leisten. Und die Ämter untereinander tauschten nicht immer ihre Ergebnisse aus.

Auch Gerhard Bäumler bezweifelt, dass die dezentrale Kontrolle der Farben sinnvoll ist: „Da müsste man langsam mal beim Verbraucherschutzministerium anklopfen, dass die sich dafür einsetzen, dass Kontrollen auf Bundesebene gesteuert werden.“

Das sagt ein Urgestein der Tattooszene über die Farben

Maik Frey ist Sprecher des Branchenverbands Deutsche Organisierte Tätowierer (DOT) und sticht seit mehr als 30 Jahren Tattoos. Man kann ihn als Urgestein der deutschen Tattooszene bezeichnen. Frey sitzt außerdem gemeinsam mit Gerhard Bäumler in der Europäischen Gesellschaft für die Forschung an Tattoofarbpigmenten.

Der DOT hält Farben grundsätzlich für unschädlich und die gängige Praxis der Zulassung und Kontrollen von Farben für ausreichend.

Frey sagt: „Ich halte die Kritik an Tattoofarben für übertrieben. Hautreaktionen können auch an mangelnder Hygiene oder einer falschen Technik beim Tätowieren liegen.“ Er habe selbst viele Farben unbekannter Herkunft im Körper und habe tausende Kunden tätowiert. Nie seien ihm Beschwerden wegen der Farben untergekommen.

Die Qualität der Farben ist in den vergangenen zwanzig Jahren besser geworden“, sagt Frey. „Allerdings ist der Markt heute schwierig zu kontrollieren, seit im Internet mit Farben gehandelt wird.“ Fälschungen aus Asien seien im Umlauf, die er selbst nicht kaufen würde.

Sterben wir jetzt an den Tattoofarben in uns?

Das kann uns mit Stand 2018 keiner sagen“, sagt Gerhard Bäumler. Für den Wissenschaftler bleibt die Applikation von chemischen Farben unter der Haut weiter ein offener Feldversuch.

Wir haben keine Möglichkeit zu entscheiden, ob es im Grundrauschen der allgemeinen Aufnahme von Stoffen in den Körper mit Blick auf die Gesundheit untergeht – oder ob es ein zusätzliches Risiko ist.“

Das sagt Bäumler über die Risiken der Farben im Körper. Was also tun? Hilft weglasern?

Ob eine Laserbehandlung hilft, ist eher unwahrscheinlich, sagt Bäumler, weil die Pigmente zwar zerschossen und dadurch unsichtbar werden, es aber auch hier unklar bleibt, ob die Pigmentreste nach der Behandlung vollständig vom Körper abgetragen werden, oder was genau mit den Resten im Körper passiert. Eine Studie kommt zu dem Ergebnis, dass Laser und UV-Licht einige Inhalte zu giftigen und krebserregenden Stoffen zerteilt.

Also besser nicht mit dem Laserpointer auf dem Tattoo herum spielen.

Wer jetzt ein Tattoo aus den 90ern hat, für den ist das Gesundheitsrisiko noch größer, sagt Bäumler, weil es damals noch gar keine Regulierungen und kaum Wissen über die Farben gab. Früher, zu Seefahrerzeiten, wurden Farben noch auf Tintenbasis hergestellt, später ging die Produktion wie oben beschrieben auf Pigmente aus der Industrie über. Heute weiß man immerhin über krebserregende Stoffe wie PAK und Azofarbstoffe bescheid.

Bäumler bemängelt aber, dass es keine Langzeitstudien gibt, die nun einmal teuer seien. Beim Austausch mit amerikanischen Kollegen hörte er den Satz: „We have to find some dead people on the floor.“ er fürchtet, erst nach Todesfällen würde es Langzeitstudien und nationale Kontrollen geben.

 

 

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